Unternehmen
Preise ohne Mehrwertsteuer (Netto)

Sie wollen einen Moscow Mule selbst mixen? Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist das ganz einfach.
Variante 1: Einfach und mit wenig Zubehör
Das brauchen Sie für einen Moscow Mule:
So geht’s ohne Shaker:
Variante 2: im Shaker geschüttelt
Zutaten:
Zubehör:
So geht's:
Haben Sie keinen Moscow-Mule-Becher, können Sie auch „normale“ Cocktailgläser verwenden.
Die Geschichte hinter dem Moscow Mule Cocktail ist sehr amerikanisch. Anfang der 1940er-Jahre sollen sich drei Männer in einer Bar in Los Angeles getroffen haben, einer davon war der Barbesitzer. Der eine besaß damals die Vermarktungsrechte für Smirnoff Wodka, der zweite hatte Kupferbecher im Lager, die niemand wollte, und der Barbesitzer fand keine Abnehmer für sein Ingwerbier. Vermutlich bei dem einen oder anderen Drink kam den Männern die Idee, alles miteinander zu kombinieren, also einen Cocktail zu erfinden, der Ginger Beer und Wodka enthielt und in einem Kupferbecher serviert wird.
Bei der Namensfindung für ihren Cocktail waren die drei Männer einfallsreich. Moscow, die englische Variante von Moskau, sollte den Bezug zu Russland und Wodka herstellen. Mule, für Maultier, sollte darauf hindeuten, dass der Cocktail eher stark ist und einen Kick (wie ein Maultiertritt) gibt. Dank einer geschickten Marketing-Idee war ein Cocktail-Klassiker entstanden, der heute auf keiner Hochzeit oder Cocktail-Karte fehlen darf.
Cocktail-Rezepte wie der Moscow Mule gehören zum Standard für Barkeeper. Mittlerweile haben sich zwei Varianten etabliert. Bei der einen wird der Wodka durch Gin ersetzt, die zweite kommt ohne Alkohol aus.
1. Munich Mule: der Moscow Mule mit Gin und Gurke
Um einen Munich Mule zu mixen, benötigen Sie folgende Zutaten:
Die Zubereitung kann im Shaker oder ohne Shaker erfolgen. Durch die Kombination mit der Gurke eignet sich der Munich Mule hervorragend als Cocktail für eine Greenery Hochzeit.
2. Alkoholfreier Moscow Mule
Der Moscow Mule mit Ginger Beer und Wodka wird hier zur alkoholfreien, erfrischenden Variante. Sie lassen dabei einfach den Wodka weg und füllen den Mule mit Soda oder Mineralwasser auf. Um den Moscow Mule alkoholfrei noch süßer zu machen, verwenden Sie Ginger Ale anstelle von Ginger Beer.
Der original Moscow Mule wird mit Smirnoff Wodka gemixt. Diese Wodkasorte hatten die drei Amerikaner damals zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie auch andere Wodka-Sorten verwenden. Mit der Wahl des Wodkas lässt sich jedoch den Grundgeschmack des Moscow Mule beeinflussen, je nachdem, ob der Wodka aus Kartoffeln, Weizen, Hopfen oder auch Reis destilliert wird.
Typischerweise wird der Moscow Mule mit einer geviertelten Limette garniert. Zusätzlich können Sie aber auch Minze zum Verzieren verwenden. Ein Munich Mule lässt sich mit geschnittener Gurke servieren.
Wollen Sie einen klassischen Moscow Mule zubereiten, benötigen Sie:
Natürlich können Sie Ihren Moscow Mule auch in einem herkömmlichen Cocktailglas anbieten. Allerdings fehlt dann mit dem Kupferbecher eines der drei zentralen Merkmale eines typischen Moscow Mule.

Der Moscow Mule ist ein ganz besonderer Cocktail, der nicht nur lecker, sondern mit dem Kupferbecher auch optisch ansprechend ist. Aus diesem Grund eignet sich dieses Mixgetränk hervorragend für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Events oder extravagante Bars.
Da der Cocktail einfach zu mixen ist, können selbst viele Menschen auf einer größeren Veranstaltung zügig mit dem ausgefallenen Getränk bedient werden.
Ein klassischer Moscow Mule besteht aus Wodka, Ginger Beer und Limettensaft, mehr nicht.
Dass der Moscow Mule aus einem Kupferbecher getrunken wird, liegt an der Entstehungsgeschichte dieses Cocktails. Ein Geschäftsmann hatte noch viele Kupferbecher, die er nicht verkaufen konnte. Gemeinsam mit einem Barbesitzer, der sein Ginger Beer nicht loswurde und einem anderen Geschäftsmann, der keine Abnehmer für seinen Smirnoff Wodka fand, schuf er den Moscow Mule, der typischerweise im Kupferbecher serviert wird. Somit geht es bei dem Kupferbecher mehr um Folklore als um praktische Gründe.
Der Moscow Mule heißt so, weil mit Moskau ein Bezug zu Russland und Wodka hergestellt werden sollte. Die Bezeichnung „Mule“ für „Maultier“ soll die Stärke des Cocktails unterstreichen. Wenn man ihn trinkt, soll die Wirkung wie ein Maultiertritt sein.
Es eignet sich im Grunde jeder Wodka für den Moscow Mule. Das Original, der Smirnoff Wodka, wird aus Getreide gewonnen. Wollen Sie also möglichst nahe am Original bleiben, entscheiden Sie sich für einen Wodka, der aus Weizen destilliert wurde.
In Deutschland kann man auch „Ingwerbier“ sagen. Es ist nicht zu verwechseln mit Ginger Ale, einem der Limonade ähnlichen Getränk, das deutlich süßer ist und weniger scharf nach Ingwer schmeckt als das Ginger Beer.
Ein Moscow Mule mit Gin und Gurke ist ein Munich Mule.
Da in Moscow Mule Alkohol enthalten ist, gehört das Getränk nicht zu den gesunden Lebensmitteln.
Neben dem Moscow Mule hat sich auch der Munich Mule mit Gin anstelle von Wodka etabliert.
Ein Moscow Mule hat rund 200 kcal pro 250 ml.
Wenn Sie den Moscow Mule mit Angostura Bitters, einem Bitterlikör, kombinieren, geben Sie dem Cocktail eine ganz spezielle Note.